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Förderung

Spezielle Förderung

Seit der Aufhebung der Kleinklassen werden alle Kinder der Volksschule gemeinsam unter- richtet. Die Schule hat nun die Aufgabe, den Lernstoff für alle aufzubereiten und allenfalls Hilfe anzubieten. Wo nötig erhalten die Schülerinnen und Schülern innerhalb des Unterrichts spezielle Förderung. Diese geht von Kurzinterventionen in einem Fach über mehrere Lektio- nen Unterstützung durch die Förderlehrperson bis hin zu individuellen Lernzielen, wo der Stoff des Kindes von jenem der Klasse abweicht und angepasst wird. Dies geschieht alles in Absprache mit den Eltern.

Für begabte Kinder gibt es auch Angebote in Form von Begabtenförderung. In allen Fällen erfolgt eine Anmeldung durch die Klassenlehrperson.

Ufzgi Stube

Die regelmässige, gewissenhafte Ausführung der Hausaufgaben festigt und vertieft das im Unterricht erarbeitete Wissen. Für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Primarklasse, die bei den Aufgaben Unterstützung benötigen, bieten wir eine Hausaufgabenbegleitung an.
In ruhiger, freundlicher Atmosphäre werden die Kinder bei ihren Aufgaben betreut.

Die Ufzgi Stube findet im Schulhaus Schwedenschanze statt und wird von der Pro Juventute des Kantons Solothurn organisiert und durchgeführt. Betreut werden die Kinder von freiwilli- gen Helferinnen.
Elternbeitrag: Fr. 100.– pro Semester für 2 Stunden pro Woche.

Fr. 200.– pro Semester für 3 und mehr Stunden pro Woche.

Lesetraining

Als Erwachsene wissen wir, wie wichtig es ist, Texte lesen und verstehen zu können. Des- halb ist der Erwerb dieser Fähigkeiten ein zentrales Anliegen der Schule.
Breitenbach bietet ein Lesetraining an. In kleinen Gruppen kann die Lesefähigkeit geübt und verbessert werden. Das Lesetraining gibt auch Anregung für selbständiges Üben zuhause.

Die Wochenlektion findet ausserhalb der Schulzeit statt.
Die Kosten trägt die Gemeinde Breitenbach, erhebt aber einen Elternbeitrag von Fr. 100.- pro Semester. Kostenbefreiung ist in bestimmten Fällen möglich.
Die Anmeldung erfolgt nach Rücksprache mit den Eltern durch die Klassenlehrperson.

Deutsch als Zweitsprache

Alle Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben das Anrecht auf Deutsch-Zusatz- Unterricht in Kleingruppen, welcher teilweise oder ganz während der regulären Unterrichts- zeit stattfindet.
Bereits im Kindergarten gibt es Deutschunterricht. Ab Schuleintritt haben die Kinder Anrecht auf 6 Semester Deutschzusatz. Je nach Qualität der Deutschkenntnisse wird zuerst der In- tensiv- oder gleich der Aufbaukurs besucht.

Die Kosten gehen zu Lasten der Gemeinde und des Kantons. Die Anmeldung erfolgt durch die Klassenlehrperson.

Logopädie

Das Ziel einer logopädischen Therapie ist es, eine Verbesserung der mündlichen oder schriftlichen Kommunikation zu erreichen. Die Zusammenarbeit mit den Eltern und dem kindlichen Umfeld, den Lehrpersonen ist sehr wichtig.

Weitere Informationen

Psychomotorische Therapie

Kinder mit Entwicklungsverzögerungen zeigen Auffälligkeiten in ihrem Bewegungsverhalten: Sie können kaum ruhig sitzen, bewegen sich ungeschickt und stolpern über ihre eigenen Füsse oder aber sie sind ängstlich und gehemmt und weichen Bewegungsangeboten aus. Die möglichen Ursachen für solches Verhalten sind verschieden und vielfältig. Zeichnen sich im Bewegungsverhalten eines Kindes Schwierigkeiten ab, so hat dies Auswirkungen auf das Lernen und die sozialen Kontakte.

In der Psychomotorik-Therapie kann durch gezielte Bewegungsangebote und aufgrund der Erkenntnisse des Zusammenhangs von Wahrnehmung, Denken, Bewegung und Gefühlen die Entwicklung dieser Kinder gefördert werden. Die Arbeit orientiert sich an den Stärken der Kinder und setzt bei ihren Ressourcen an. Ein weiterer Faktor für eine erfolgreiche Therapie ist die Zusammenarbeit mit den Eltern und Lehrpersonen in Form von Beratung und Unter- stützung. Die Anmeldung erfolgt nach Absprache mit den Eltern durch die Lehrperson mittels Formular.

Schulpsychologischer Dienst

Der Schulpsychologische Dienst bietet verschiedene Dienstleistungen an:

  • Beratung von Eltern, Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Behörden bei Schul-und Erziehungsfragen
  • Abklärung bei Schulleistungsproblemen
  • Abklärung bei Verhaltensproblemen
  • Beratung zur Schullaufbahn
  • Anlaufstelle für Krisenintervention (massive Streitfälle im Umfeld der Schule, schwierigeSchulsituationen, akute Gefährdung von Kindern, Lehrpersonen und Familien)
  • Unterstützung: Mitarbeit im Einschulungsteam, Zusammenarbeit mit Fachkräften, Gut-achtertätigkeit